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Experimenteller Ubuntu-Build

VPN fürs Terminal

VPN Pink CLI — steuere dein VPN im interaktiven Terminal.

Lieber mit grafischer Oberfläche? Zur Ubuntu-App. →

Jetzt verfügbar: Ubuntu Desktop · Linux x86_64. Builds für Windows, macOS, iOS und Android sind nicht enthalten.

CLI 0.1.41 ist experimentell. Offline-Prüfungen bestanden; Live-Anmeldung und VPN-Verbindung mit dieser Version sind noch nicht bestätigt. CLI-TEST-STATUS.txt

Voraussetzungen

Ubuntu Desktop mit NetworkManager, strongSwan-Unterstützung für IKEv2, Python GI/libnm/cryptography, curl, systemd-Benutzermanager und entsperrtem Secret-Service-Schlüsselbund. Dies ist kein eigenständiges Headless-Server-Paket.

Melde dich interaktiv mit deinem VPN-Pink-Konto an. Die Passworteingabe bleibt verborgen. Google-, Apple- und Amazon-Anmeldung sind in dieser Version nicht enthalten. Es gibt keinen Klartext-Ersatz für den Schlüsselbund.

IKEv2/IPsec · WireGuard

Connect läuft im Vordergrund: Lass das Terminal offen. Strg+C trennt die Verbindung. Die automatische Protokollwahl verwendet IKEv2. WireGuard kannst du ausdrücklich auswählen.

Download und Kontoerstellung sind kostenlos. Beides schaltet den VPN-Dienst nicht frei. Für die VPN-Nutzung benötigst du einen kostenpflichtigen Tarif.

Tarif auswählen →

Vor dem Verbinden: Ubuntu-Pakete

Für IKEv2/IPsec werden das NetworkManager-Plugin und die zusätzlichen strongSwan-Module benötigt. Ein AppImage-Update installiert diese Systempakete nicht.

sudo apt update
sudo apt install network-manager-strongswan libcharon-extra-plugins libstrongswan-extra-plugins

Pakete und EAP-Modul prüfen

Die Paketabfrage zeigt, ob die Voraussetzungen installiert sind. Die Dateiprüfung muss libstrongswan-eap-identity.so finden. Das bestätigt die Installation, aber noch nicht, dass der laufende Dienst das Modul lädt oder die VPN verbunden ist.

dpkg-query -W network-manager-strongswan strongswan-nm libcharon-extra-plugins libstrongswan-extra-plugins
dpkg -L libcharon-extra-plugins | grep 'libstrongswan-eap-identity.so'

Wenn im Verbindungsprotokoll „EAP_IDENTITY not supported“ oder ein Ladefehler für eap-identity steht, die Pakete oben installieren. Danach Arbeit speichern und Ubuntu neu starten, damit der VPN-Dienst die Module neu lädt. Anschließend zuerst die VPN-Pink-App erneut testen. Bei weiteren Fehlern ein neues Protokoll aus einem separaten Terminal senden. Andere optionale Plugin-Warnungen bedeuten nicht automatisch, dass alle aufgeführten Plugins benötigt werden.

WireGuard wird direkt von NetworkManager unterstützt; ein zusätzliches VPN-Plugin ist nicht nötig.

Für die CLI zusätzlich diese dokumentierten Voraussetzungen installieren und einen entsperrten Desktop-Schlüsselbund verwenden:

sudo apt install curl iproute2 python3-gi gir1.2-nm-1.0 python3-cryptography gnome-keyring

App und CLI als normaler Benutzer ohne sudo starten. Eine Adminabfrage beim Einrichten der VPN-Verbindung bestätigen. Fehlende Pakete und ein weißes App-Fenster sind getrennte Probleme; die Installation garantiert keine Verbindung.

Herunterladen und starten

chmod +x vpn-pink-cli
./vpn-pink-cli doctor
./vpn-pink-cli login

Befehle

./vpn-pink-cli login
./vpn-pink-cli servers
./vpn-pink-cli connect
./vpn-pink-cli connect --server 1 --protocol wireguard
./vpn-pink-cli status
./vpn-pink-cli disconnect
./vpn-pink-cli logout
./vpn-pink-cli doctor

Download prüfen

SHA256SUMS.txt
sha256sum vpn-pink-cli
bb2ef995e916b90bfc6f6a4543cdda4b4372461336752d20e26dac4f0bb63544

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Alternative: manuelle Einrichtung →